Sein Vitamin D testen? Anja hat es gemacht - mit einem erstaunlichen Ergebnis!

Anja hat den von uns empfohlenen Vitamin D Selbsttest "VitaCheck D" gemacht und uns dankenswerterweise über Ihre Erfahrungen damit berichtet:

Ich bekam die Empfehlung, mein Vitamin D zu testen, von einer Bekannten, die ebenfalls einen Vitamin-D-Test gemacht hatte und auf Grund ihres damals sehr geringen Vitamin-D-Spiegels im Blut seit einem Jahr eine gezielte Supplementation mit dem Vitamin durchführt. Da ich wenig Lust hatte extra dafür zum Arzt zu gehen, recherchierte ich im Internet und bestellte mir einen Selbsttest einfach über myselftest zu mir nach Hause.

Ein überraschendes Ergebnis:

Weil ich im Sommer viel in der Sonne war und sogar die Herbstferien im Süden verbracht hatte, habe ich eigentlich mit einem relativ guten Ergebnis gerechnet. Was dann kam, war also durchaus eine Überraschung. Mein Wert lag bei etwa 15 ng/ml, was einer sogenannten Insuffizienz entspricht, also einem therapiebedürftigen Mangel. Es besteht Einigkeit darüber, dass der Körper bei Vitamin D Konzentrationen unterhalb von 20 ng/ml nicht mehr hinreichend mit Vitamin D versorgt ist. Eigentlich sollte der Wert bei mindestens 30 ng/ml liegen, idealerweise sogar noch höher. Und was nun?

Die Empfehlung im Begleitschreiben von myselftest war ganz klar. Es wurde ausgeführt, dass der niedrige Spiegel meine Gesundheit gefährden und das Wohlbefinden beeinträchtigen könnte. Ich sollte demnach schnell die Versorgung mit geeigneten Vitamin D Präparaten in Absprache mit einem Therapeuten verbessern. Eine deutliche Insuffizienz könne erfahrungsgemäss aber nur durch die Einnahme höherer Vitamin D Dosen ausgeglichen werden, war zu lesen. Auch wie viel Vitamin D bei meinem Körpergewicht nötig war, um den Mangel auszugleichen, stand im Befundbogen von myselftest geschrieben.

Also startete ich mit einer hochdosierten Anfangstherapie, die bei akutem Mangel zum Tragen kommt. Hierbei nimmt man über einen vergleichsweise kurzen Zeitraum hohe Dosen des Vitamins ein. Ich entschied mich übrigens für die Verwendung von Vitamin D Öl. Zum einen kann man das deutlich flexibler dosieren, zum anderen handelt es sich bei Vitamin D um ein fettlösliches Vitamin, dass nur zusammen mit Öl oder Fett vom Körper optimal verwertet werden kann.

Es ist jedoch auch so, dass Vitamin D nicht einzeln betrachtet werden kann. Es wirkt in Verbindung mit einigen anderen Nährstoffen. Daher ergänze ich meine Vitamin D Kur mit der zusätzlichen Einnahme von Vitamin K2 und Magnesium. Ohne Vitamin K2 bleibt Vitamin D oftmals ohne Wirkung und kann sogar schädigen. Und das Magnesium ist nötig für die Umwandlung des Vitamin D in seine biologisch wirksamen Formen. Ich habe mich wirklich viel informiert und einiges gelernt.

Vitamin D testen auch ohne akute Beschwerden?

Und auch wenn ich damals noch keine erkennbaren (!) Beschwerden durch meinen Vitamin D Mangel hatte, bin ich froh, dass ich ihm auf die Schliche gekommen bin. Schliesslich spielt das Sonnenvitamin bei so vielen körperlichen Prozessen eine wichtige Rolle. Ob für das Immunsystem im Allgemeinen, die Zellgesundheit oder gesunde Knochen bis ins Alter – es scheint eine kleine Wunderwaffe zu sein und es ist ein gutes Gefühl jetzt ausreichend davon im Körper zu haben.

Ich kann den mir von myselftest zugeschickten Vitamin D Test "VitaCheck D" bedingungslos weiterempfehlen. Er ist einfach in der Anwendung und man bekommt wichtige Handlungsempfehlungen gleich mit dazu.

Schöne Grüsse, Anja

Tags: Vitamin D
Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.