Schichtarbeit

Es wird immer deutlicher, dass es kaum einen größeren Einfluss auf die circadianen Vorgänge und die dahinter stehenden Stoffwechselvorgänge gibt, als wenn durch einen verschobenen Tag/Nacht-Rhythmus die Hormonproduktion und auch andere lebensnotwendige Vorgänge gestört werden. Unter anderem ist aus Untersuchungen bekannt, dass Schichtarbeiter eher an Adipositas, Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Verdauungsproblemen, Schlafstörungen, Depressionen, und Vitamin D Mangel erkranken als Nicht-Schichtarbeiter. Man schätzt zum Beispiel, dass Nachtarbeit das Risiko für koronare Herzerkrankungen um 40% erhöht!

Wer länger als Schichtarbeiter tätig ist, sollte regelmässig seinen Vitamin D Status, seine Stress- und Schlafhormone und sein Stresslevel bestimmen. Hier sind wir, neben Ihrem Arzt oder Therapeuten, ein wichtiger Partner.

Literatur:

Thomas, C., & Power, C. (2010). Shift work and risk factors for cardiovascular disease: a study at age 45 years in the 1958 British birth cohort. European Journal of Epidemiology25(5), 305–314. https://doi.org/10.1007/s10654-010-9438-4.

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Schichtarbeit

Es wird immer deutlicher, dass es kaum einen größeren Einfluss auf die circadianen Vorgänge und die dahinter stehenden Stoffwechselvorgänge gibt, als wenn durch einen verschobenen Tag/Nacht-Rhythmus die Hormonproduktion und auch andere lebensnotwendige Vorgänge gestört werden. Unter anderem ist aus Untersuchungen bekannt, dass Schichtarbeiter eher an Adipositas, Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Verdauungsproblemen, Schlafstörungen, Depressionen, und Vitamin D Mangel erkranken als Nicht-Schichtarbeiter. Man schätzt zum Beispiel, dass Nachtarbeit das Risiko für koronare Herzerkrankungen um 40% erhöht!

Wer länger als Schichtarbeiter tätig ist, sollte regelmässig seinen Vitamin D Status, seine Stress- und Schlafhormone und sein Stresslevel bestimmen. Hier sind wir, neben Ihrem Arzt oder Therapeuten, ein wichtiger Partner.

Literatur:

Thomas, C., & Power, C. (2010). Shift work and risk factors for cardiovascular disease: a study at age 45 years in the 1958 British birth cohort. European Journal of Epidemiology25(5), 305–314. https://doi.org/10.1007/s10654-010-9438-4.

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