Übergewicht / Abnehmen

Laut Auswertungen des statistischen Bundesamtes (DStatis, 05.11.2014) ist jeder zweite Deutsche übergewichtig. Problematisch wird Übergewicht dann, wenn bereits eine Fettleibigkeit (Adipositas; BMI>30) vorliegt, denn hierdurch steigt das Risiko für Folgeerkrankungen. Viele Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes Typ-2 und auch einige Krebserkrankungen sind auf Fettleibigkeit zurückzuführen (Guh et al., 2009, Klein et al., 2016).

Zusätzlich belastet, besonders im Jugendalter, ein zu hohes Körpergewicht die Gelenke (Reinehr, 2005) und nicht zuletzt auch die seelische Verfassung der Betroffenen (Dyer et al., 2007). Es gibt also viele gute Gründe dem Übergewicht entgegenzuwirken.

Es gibt Hinweise darauf, dass ein Zusammenhang zwischen verzögerten Nahrungsmittelallergienen und Übergewichtigkeit besteht.

In einer Studie aus dem Jahre 2007 konnte ein Zusammenhang zwischen Übergewicht bei Jugendlichen und erhöhten Mangen an C-reaktivem Protein, welches ein Merkmal für basale Entzündungen ist, in Verbindung steht. Zusätzlich konnte bei diesen Patienten eine Verdickung der arteriellen Gefäßwände (IMT) beobachtet werden. Dies kann ein Anzeichen für Arteriosklerose bei übergewichtigen Kindern sein (Wilders-Truschnig et al., 2008). In dieser Studie zeigte sich zudem, dass diese Beobachtungen mit erhöhten IgG-Antikörperwerten gegen Nahrungsmittel korrelierten. Es konnte darüber hinaus gezeigt werden, dass Übergewicht bei Frauen oft mit einer erhöhten Darmpermeabilität korreliert (Teixiere et al, 2012). Diese Beobachtung stützt also die Vermutung, dass eine erhöhte Darmpermeabilität für die Ausprägung einer verzögerten Nahrungsmittelallergiene mitverantwortlich zu sein scheint.

Das ImuPro-Konzept basiert darauf, nahrungsmittelspezifische IgG Antikörper zu identifizieren. Nach der Testdurchführung wissen Sie, welche Nahrungsmittel und Nahrungsbestandteile vermutlich für Ihre Unverträglichkeitsreaktionen verantwortlich sind. Nach dem Test können Sie gezielt diese Nahrungsmittel auslassen und müssen nicht pauschal auf jegliche „Dickmacher“ verzichten. 

Literatur:

DStatis, Pressemitteilung Nr. 386 vom 05.11.2014.

Dyer, A. S., Blomeyer, D., Laucht, M., & Schmidt, M. H. (2007). Psychische Folgen des Übergewichts im Grundschulalter. Kindheit und Entwicklung16(3), 190-197.

Guh, D. P., Zhang, W., Bansback, N., Amarsi, Z., Birmingham, C. L., & Anis, A. H. (2009). The incidence of co-morbidities related to obesity and overweight: a systematic review and meta-analysis. BMC public health9(1), 88.

Klein, S., Krupka, S., Behrendt, S., Pulst, A., & Bleß, H. H. (2016). Weißbuch Adipositas. Versorgungssituation in Deutschland. MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Berlin.

Mangge, H., Schauenstein, K., Stroedter, L., Griesl, A., Maerz, W., & Borkenstein, M. (2004). Low grade inflammation in juvenile obesity and type 1 diabetes associated with early signs of atherosclerosis. Experimental and clinical endocrinology & diabetes112(07), 378-382.

Reinehr, T. (2005). Folgeerkrankungen der Adipositas im Kindes-und Jugendalter. Witten-Herdecke, www.aga.de/Folgeerkrankungen.doc h, verifiziert am4, 2010.

Teixeira, T. F., Souza, N. C., Chiarello, P. G., Franceschini, S. C., Bressan, J., Ferreira, C. L., & Maria do Carmo, G. P. (2012). Intestinal permeability parameters in obese patients are correlated with metabolic syndrome risk factors. Clinical nutrition31(5), 735-740.

Wilders-Truschnig, M., Mangge, H., Lieners, C., Gruber, H. J., Mayer, C., & März, W. (2008). IgG antibodies against food antigens are correlated with inflammation and intima media thickness in obese juveniles. Experimental and clinical endocrinology & diabetes116(04), 241-245.

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Übergewicht / Abnehmen

Laut Auswertungen des statistischen Bundesamtes (DStatis, 05.11.2014) ist jeder zweite Deutsche übergewichtig. Problematisch wird Übergewicht dann, wenn bereits eine Fettleibigkeit (Adipositas; BMI>30) vorliegt, denn hierdurch steigt das Risiko für Folgeerkrankungen. Viele Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes Typ-2 und auch einige Krebserkrankungen sind auf Fettleibigkeit zurückzuführen (Guh et al., 2009, Klein et al., 2016).

Zusätzlich belastet, besonders im Jugendalter, ein zu hohes Körpergewicht die Gelenke (Reinehr, 2005) und nicht zuletzt auch die seelische Verfassung der Betroffenen (Dyer et al., 2007). Es gibt also viele gute Gründe dem Übergewicht entgegenzuwirken.

Es gibt Hinweise darauf, dass ein Zusammenhang zwischen verzögerten Nahrungsmittelallergienen und Übergewichtigkeit besteht.

In einer Studie aus dem Jahre 2007 konnte ein Zusammenhang zwischen Übergewicht bei Jugendlichen und erhöhten Mangen an C-reaktivem Protein, welches ein Merkmal für basale Entzündungen ist, in Verbindung steht. Zusätzlich konnte bei diesen Patienten eine Verdickung der arteriellen Gefäßwände (IMT) beobachtet werden. Dies kann ein Anzeichen für Arteriosklerose bei übergewichtigen Kindern sein (Wilders-Truschnig et al., 2008). In dieser Studie zeigte sich zudem, dass diese Beobachtungen mit erhöhten IgG-Antikörperwerten gegen Nahrungsmittel korrelierten. Es konnte darüber hinaus gezeigt werden, dass Übergewicht bei Frauen oft mit einer erhöhten Darmpermeabilität korreliert (Teixiere et al, 2012). Diese Beobachtung stützt also die Vermutung, dass eine erhöhte Darmpermeabilität für die Ausprägung einer verzögerten Nahrungsmittelallergiene mitverantwortlich zu sein scheint.

Das ImuPro-Konzept basiert darauf, nahrungsmittelspezifische IgG Antikörper zu identifizieren. Nach der Testdurchführung wissen Sie, welche Nahrungsmittel und Nahrungsbestandteile vermutlich für Ihre Unverträglichkeitsreaktionen verantwortlich sind. Nach dem Test können Sie gezielt diese Nahrungsmittel auslassen und müssen nicht pauschal auf jegliche „Dickmacher“ verzichten. 

Literatur:

DStatis, Pressemitteilung Nr. 386 vom 05.11.2014.

Dyer, A. S., Blomeyer, D., Laucht, M., & Schmidt, M. H. (2007). Psychische Folgen des Übergewichts im Grundschulalter. Kindheit und Entwicklung16(3), 190-197.

Guh, D. P., Zhang, W., Bansback, N., Amarsi, Z., Birmingham, C. L., & Anis, A. H. (2009). The incidence of co-morbidities related to obesity and overweight: a systematic review and meta-analysis. BMC public health9(1), 88.

Klein, S., Krupka, S., Behrendt, S., Pulst, A., & Bleß, H. H. (2016). Weißbuch Adipositas. Versorgungssituation in Deutschland. MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Berlin.

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Reinehr, T. (2005). Folgeerkrankungen der Adipositas im Kindes-und Jugendalter. Witten-Herdecke, www.aga.de/Folgeerkrankungen.doc h, verifiziert am4, 2010.

Teixeira, T. F., Souza, N. C., Chiarello, P. G., Franceschini, S. C., Bressan, J., Ferreira, C. L., & Maria do Carmo, G. P. (2012). Intestinal permeability parameters in obese patients are correlated with metabolic syndrome risk factors. Clinical nutrition31(5), 735-740.

Wilders-Truschnig, M., Mangge, H., Lieners, C., Gruber, H. J., Mayer, C., & März, W. (2008). IgG antibodies against food antigens are correlated with inflammation and intima media thickness in obese juveniles. Experimental and clinical endocrinology & diabetes116(04), 241-245.

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