Körperliche Fitness und Lebensqualität

Fitness ist ein Begriff, der aus dem angloamerikanischen Sprachraum stammt und ursprünglich seine Bedeutung in der Mechanik besitzt. "To fit something" bedeutet, dass etwas an eine Vorgabe angepasst wird. Der dabei bestehende Qualitätsanspruch wird durch die Toleranz der Passung vorgegeben. Wenn ein Automotor gefertigt wird, bestimmt der Wirkungsgrad das Verhältnis von Energiezuführung und Leistungsoutput. Ein Merkmal dafür ist der Grad der Verdichtung des Benzins im Kolben durch den Zylinder. Je genauer der Zylinder bei möglichst geringer Reibung in den Kolben passt, desto besser ist das fitting.

In der Soziobiologie der Evolution wird auf der Basis des survival of the fittest nach Spencer die Anpassungsfähigkeit (Adaptation) eines Tieres an seine Umwelt als Fitness angesehen. Gemessen wird das an der relativen Möglichkeit von Tieren, Nachkommen auf die Welt zu bringen. Ist die maximale Zahl von Nachkommen in einer Mäusepopulation sechs, dann besitzt eine Maus mit nur drei Nachkommen einen Fitnessindex von 0,5.

Die körperliche Fitness ist wesentlich individueller und bezieht sich auf die gewollte Ausprägung der Grundfähigkeiten sportlicher Leistung. In der klassischen Terminologie sind das die Kraft, die Ausdauer, die Schnelligkeit und in einem erweiterten Verständnis noch die Beweglichkeit. Also jene Bereiche, die als Voraussetzungen (lat. conditio) eine Person in die Lage versetzt, einen beabsichtigten Anspruch umzusetzen.

Die ist auf völlig unterschiedlichem Niveau möglich:

  • Treppe ohne Erschöpfung in den zweiten Stock hochlaufen.
  • In die Mannschaft aufgenommen werden.
  • Die Wanderung ohne grosse Blessuren überstehen.
  • Mit dem Rollator gesellschaftlich nicht ausgegrenzt werden.
  • Als Maurer ohne Rückenprobleme die täglichen beruflichen Anforderungen erfüllen.
  • Den Marathon in 2:45h laufen.
  • Wieder Sport treiben können nach einer Verletzung.
  • Nach jahrelangen Verdauungsproblemen viele Lieblingsspeisen problemlos vertragen können.

 

Das Anforderungsniveau der körperlichen Fitness wird zum grössten Teil aufgrund der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen mitbestimmt. Ich und mein Umfeld erzeugen das anzustrebende Fitnessniveau. Je näher ich diesem Ziel komme, desto höher ist meine Lebensqualität. Ob nach 2:33h im Ziel beim Berlin-Marathon oder beim Bewegen ohne Hilfe mit dem Rollator auf der Hochzeit der Enkelin.

Mit der Testreihe von myselftest können sie über ImuPro, NeuroSpot, VitaCheck und mesana mit Bedacht ihre Fitness bestimmen und so ein Ziel hinsichtlich ihrer Lebensqualität definieren.

Unsere Produktempfehlung

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Körperliche Fitness und Lebensqualität

Fitness ist ein Begriff, der aus dem angloamerikanischen Sprachraum stammt und ursprünglich seine Bedeutung in der Mechanik besitzt. "To fit something" bedeutet, dass etwas an eine Vorgabe angepasst wird. Der dabei bestehende Qualitätsanspruch wird durch die Toleranz der Passung vorgegeben. Wenn ein Automotor gefertigt wird, bestimmt der Wirkungsgrad das Verhältnis von Energiezuführung und Leistungsoutput. Ein Merkmal dafür ist der Grad der Verdichtung des Benzins im Kolben durch den Zylinder. Je genauer der Zylinder bei möglichst geringer Reibung in den Kolben passt, desto besser ist das fitting.

In der Soziobiologie der Evolution wird auf der Basis des survival of the fittest nach Spencer die Anpassungsfähigkeit (Adaptation) eines Tieres an seine Umwelt als Fitness angesehen. Gemessen wird das an der relativen Möglichkeit von Tieren, Nachkommen auf die Welt zu bringen. Ist die maximale Zahl von Nachkommen in einer Mäusepopulation sechs, dann besitzt eine Maus mit nur drei Nachkommen einen Fitnessindex von 0,5.

Die körperliche Fitness ist wesentlich individueller und bezieht sich auf die gewollte Ausprägung der Grundfähigkeiten sportlicher Leistung. In der klassischen Terminologie sind das die Kraft, die Ausdauer, die Schnelligkeit und in einem erweiterten Verständnis noch die Beweglichkeit. Also jene Bereiche, die als Voraussetzungen (lat. conditio) eine Person in die Lage versetzt, einen beabsichtigten Anspruch umzusetzen.

Die ist auf völlig unterschiedlichem Niveau möglich:

  • Treppe ohne Erschöpfung in den zweiten Stock hochlaufen.
  • In die Mannschaft aufgenommen werden.
  • Die Wanderung ohne grosse Blessuren überstehen.
  • Mit dem Rollator gesellschaftlich nicht ausgegrenzt werden.
  • Als Maurer ohne Rückenprobleme die täglichen beruflichen Anforderungen erfüllen.
  • Den Marathon in 2:45h laufen.
  • Wieder Sport treiben können nach einer Verletzung.
  • Nach jahrelangen Verdauungsproblemen viele Lieblingsspeisen problemlos vertragen können.

 

Das Anforderungsniveau der körperlichen Fitness wird zum grössten Teil aufgrund der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen mitbestimmt. Ich und mein Umfeld erzeugen das anzustrebende Fitnessniveau. Je näher ich diesem Ziel komme, desto höher ist meine Lebensqualität. Ob nach 2:33h im Ziel beim Berlin-Marathon oder beim Bewegen ohne Hilfe mit dem Rollator auf der Hochzeit der Enkelin.

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