Innere Balance

Auf der einen Seite versuchen wir unseren Alltag gelassener zu gestalten und andererseits wissen wir, dass Stress – gut dosiert – genauso notwendig ist. Gesunder Stress und Gelassenheit sind die zwei Seiten einer Medaille. Zu viel schlechten und permanenten Stress können wir nicht abbauen und er wirkt sich mittel- bis langfristig negativ auf das Immunsystem aus. Zu viele Pausen oder ständige Unterforderung bewirken allerdings Ähnliches.

Daher sollten wir stets darauf achten, dass wir eine innere Balance finden, die unseren Körper und unsere Psyche positiv beeinflussen.

Vieles, was in uns Stress hervorruft, ist das Resultat unserer Bewertung. Wir alle erleben jeden Tag Dinge, die durch Ihren Verursacher nicht gegen uns gerichtet sind. Trotzdem werten wir, wenn wir einen Stapel Arbeit auf den Schreibtisch bekommen, dass unser Chef wohl möchte, dass wir so viel arbeiten. Wir entwickeln daraufhin Wut als Emotion und das stresst uns. Letztlich ist es immer die Emotion, die uns den Stress bringt. Wenn wir aber diese Denkweise hinterfragen, erkennen wir, dass unser Chef ja auch noch im Büro ist und arbeitet und dass letztlich niemand die Schuld an meinem persönlichen Dilemma trägt.

Über regelmäßige Aktivität sind wir in der Lage, Stresshormone abzubauen. Darüber hinaus produzieren wir bei Bewegung Serotonin sowie Endorphine, die ein Glücksgefühl hervorrufen und die Stresshormone abbauen.

Unsere Produktempfehlung

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Innere Balance

Auf der einen Seite versuchen wir unseren Alltag gelassener zu gestalten und andererseits wissen wir, dass Stress – gut dosiert – genauso notwendig ist. Gesunder Stress und Gelassenheit sind die zwei Seiten einer Medaille. Zu viel schlechten und permanenten Stress können wir nicht abbauen und er wirkt sich mittel- bis langfristig negativ auf das Immunsystem aus. Zu viele Pausen oder ständige Unterforderung bewirken allerdings Ähnliches.

Daher sollten wir stets darauf achten, dass wir eine innere Balance finden, die unseren Körper und unsere Psyche positiv beeinflussen.

Vieles, was in uns Stress hervorruft, ist das Resultat unserer Bewertung. Wir alle erleben jeden Tag Dinge, die durch Ihren Verursacher nicht gegen uns gerichtet sind. Trotzdem werten wir, wenn wir einen Stapel Arbeit auf den Schreibtisch bekommen, dass unser Chef wohl möchte, dass wir so viel arbeiten. Wir entwickeln daraufhin Wut als Emotion und das stresst uns. Letztlich ist es immer die Emotion, die uns den Stress bringt. Wenn wir aber diese Denkweise hinterfragen, erkennen wir, dass unser Chef ja auch noch im Büro ist und arbeitet und dass letztlich niemand die Schuld an meinem persönlichen Dilemma trägt.

Über regelmäßige Aktivität sind wir in der Lage, Stresshormone abzubauen. Darüber hinaus produzieren wir bei Bewegung Serotonin sowie Endorphine, die ein Glücksgefühl hervorrufen und die Stresshormone abbauen.

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