Erfolgsgeschichten

 


Marco Koch, Schwimmer

Marco Koch, Schwimmer

Wir haben den Weltrekordler!

Der neue Weltrekord steht: Marco Koch siegte über 200 Meter Brust in nur 2:00,44 Minuten und markierte die neue Bestzeit!
Bei den Kurzbahnmeisterschaften in Berlin am Sonntag, 20.11., sorgte der Olympia-Siebte aus Darmstadt für das Highlight: Kochs neue Bestzeit lag vier Hundertstelsekunden unter der alten Bestmarke des Ungarn Daniel Gyurta.
Wir gratulieren!
Was das mit uns zu tun hat und wieso wir von myselftest so stolz sind?

Der Hintergrund:

Im Herbst vergangenen Jahres hat sich Marco einem Bluttest unterzogen, um seine allgemeine körperliche Verfassung zu testen und auf eventuelle Leistungsreserven zu überprüfen. Nach seinem Testergebnis entschloss sich der Darmstädter Ausnahmeschwimmer zu einer konsequenten, von ImuPro empfohlenen Ernährungsumstellung, die er sich seitdem zu Eigen gemacht hat.

In einer Pilotstudie mit Schwimmern konnte unter einer ImuPro-Diät der Laktatwert um bis zu 51Prozent gesenkt werden, die Erholungsphase um 16 Prozent verkürzt und der VO2max Wert um 44 Prozent verbessert werden gegenüber einer Ernährung, die Nahrungsmittel beinhaltet, gegen die erhöhte IgG-Werte gemessen wurden.

Zum medizinischen Hintergrund: Erhöhte IgG-Werte im Blut können Entzündungsreaktionen auslösen, bei denen sogenannte Immunkomplexe gebildet werden. Die Immunkomplexe haben die Eigenschaft, an die roten Blutkörperchen anzudocken und diese zu besetzen. Dadurch verringert sich deren Fähigkeit Sauerstoff auszutauschen. Das führt zu einem anaeroben Zustand, gleichbedeutend mit Kräfteverlust. Konsumiert also ein Sportler regelmäßig Nahrungsmittel, gegen die sein Organismus vermehrt IgG-Antikörper bildet, induziert er weitere Entzündungsreaktionen, welche sowohl eine verminderte Verfügbarkeit von Zucker und Sauerstoff bewirken als auch seine Leistungsfähigkeit erheblich schmälern.

Marco Koch fühlt sich nicht zuletzt durch seine jüngsten Erfolge und Zeiten in seiner konsequenten Ernährungsumstellung bestätigt, untermauern diese doch auch sein subjektives Gefühl, insgesamt wesentlich fitter zu sein und weitere Leistungsreserven abrufen zu können.

Sein zehnter Titel in Serie auf seiner Paradestrecke der 25-m-Bahn steht nun. Doch Koch bleibt weiterhin ehrgeizig: "Mal schauen, ob es noch schneller geht“.
Wir wünschen weiterhin viel Erfolg!

 


Interview mit Edgar Eisenkolb, leitender Landestrainer Leichtathletik am
Olympiastützpunkt Niedersachsen in Hannover

Edgar Eisenkolb

Bessere Trainingserfolge

Was waren die Gründe für den Test?
Wir haben den ImuPro-Test im Herbst 2015 durchgeführt. Das Ziel war, für die Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Rio verbesserte Voraussetzungen zu schaffen. Um ohne gesundheitlich bedingte Ausfälle trainieren zu können, wollten wir – uns bisher nicht bekannte – Störfelder erkennen und ausschließen.

Das ImuPro-Konzept besteht aus einem Bluttest und anschließender Ernährungsumstellung. Fiel diese den Athleten schwer?
Mit den Ergebnissen erhält man ein Konzept zur individuellen Ernährungsumstellung. Diese Umstellung erfordert von den Beteiligten schon konsequentes Handeln. Hierbei hängt natürlich einiges davon ab, wie viele Produkte im individuellen Ernährungskonzept ausgetauscht werden sollen. Die Athleten mit einer etwas größeren Anzahl an Korrekturen haben sich sehr viel Mühe gegeben und dabei eine Menge dazu gelernt.

Welches waren die wesentlichen Umstellungen in der Ernährung nach dem ImuPro-Konzept?
Häufiger tauchten Unverträglichkeiten im Bereich einzelne Sorten Getreide sowie bei Eiern oder auch bei Milch auf.

Konnten Sie bzw. Ihre Athleten eine Verbesserung feststellen?
Durchgängig können wir konstatieren: Sobald die großen Verursacher von Störungen ausgetauscht waren, haben sich die Athletinnen und Athleten deutlich besser gefühlt. Die konkreten Beobachtungen in der Gruppe zeigen eine deutlich verminderte Infektanfälligkeit. Alle konstatierten für sich: „Es geht mir besser.“ Das zeigt sich zum Beispiel daran, dass eine Athletin besser einschlafen kann. Bei allen ließ sich eine schnellere Regeneration feststellen, was bedeutet, dass früher wieder härter trainiert werden kann.

Wie schnell waren die Verbesserungen spürbar?
Einige beschrieben bereits 14 Tage nach der Umstellung ein verbessertes Wohlbefinden, bei anderen dauerte das etwas länger. Nach spätestens drei bis 4 Wochen spürte aber jeder eine gewisse Verbesserung.

Das Interview mit Edgar Eisenkolb wurde im Frühjahr 2016 geführt und für die Erfolgsgeschichten redaktionell gekürzt.

 


Spielvereinigung Unterhaching, Fussball Regionalliga Bayern   

Logo_Unterhaching_WEB

Das Team arbeitet mit der Ernährungsumstellung nach ImuPro.

 


FC St. Pauli, Fussball Bundesliga

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Wir haben den Weltrekordler!

Der neue Weltrekord steht: Marco Koch siegte über 200 Meter Brust in nur 2:00,44 Minuten und markierte die neue Bestzeit!
Bei den Kurzbahnmeisterschaften in Berlin am Sonntag, 20.11., sorgte der Olympia-Siebte aus Darmstadt für das Highlight: Kochs neue Bestzeit lag vier Hundertstelsekunden unter der alten Bestmarke des Ungarn Daniel Gyurta.
Wir gratulieren!
Was das mit uns zu tun hat und wieso wir von myselftest so stolz sind?

Der Hintergrund:

Im Herbst vergangenen Jahres hat sich Marco einem Bluttest unterzogen, um seine allgemeine körperliche Verfassung zu testen und auf eventuelle Leistungsreserven zu überprüfen. Nach seinem Testergebnis entschloss sich der Darmstädter Ausnahmeschwimmer zu einer konsequenten, von ImuPro empfohlenen Ernährungsumstellung, die er sich seitdem zu Eigen gemacht hat.

In einer Pilotstudie mit Schwimmern konnte unter einer ImuPro-Diät der Laktatwert um bis zu 51Prozent gesenkt werden, die Erholungsphase um 16 Prozent verkürzt und der VO2max Wert um 44 Prozent verbessert werden gegenüber einer Ernährung, die Nahrungsmittel beinhaltet, gegen die erhöhte IgG-Werte gemessen wurden.

Zum medizinischen Hintergrund: Erhöhte IgG-Werte im Blut können Entzündungsreaktionen auslösen, bei denen sogenannte Immunkomplexe gebildet werden. Die Immunkomplexe haben die Eigenschaft, an die roten Blutkörperchen anzudocken und diese zu besetzen. Dadurch verringert sich deren Fähigkeit Sauerstoff auszutauschen. Das führt zu einem anaeroben Zustand, gleichbedeutend mit Kräfteverlust. Konsumiert also ein Sportler regelmäßig Nahrungsmittel, gegen die sein Organismus vermehrt IgG-Antikörper bildet, induziert er weitere Entzündungsreaktionen, welche sowohl eine verminderte Verfügbarkeit von Zucker und Sauerstoff bewirken als auch seine Leistungsfähigkeit erheblich schmälern.

Marco Koch fühlt sich nicht zuletzt durch seine jüngsten Erfolge und Zeiten in seiner konsequenten Ernährungsumstellung bestätigt, untermauern diese doch auch sein subjektives Gefühl, insgesamt wesentlich fitter zu sein und weitere Leistungsreserven abrufen zu können.

Sein zehnter Titel in Serie auf seiner Paradestrecke der 25-m-Bahn steht nun. Doch Koch bleibt weiterhin ehrgeizig: "Mal schauen, ob es noch schneller geht“.
Wir wünschen weiterhin viel Erfolg!

 


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Olympiastützpunkt Niedersachsen in Hannover

Edgar Eisenkolb

Bessere Trainingserfolge

Was waren die Gründe für den Test?
Wir haben den ImuPro-Test im Herbst 2015 durchgeführt. Das Ziel war, für die Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Rio verbesserte Voraussetzungen zu schaffen. Um ohne gesundheitlich bedingte Ausfälle trainieren zu können, wollten wir – uns bisher nicht bekannte – Störfelder erkennen und ausschließen.

Das ImuPro-Konzept besteht aus einem Bluttest und anschließender Ernährungsumstellung. Fiel diese den Athleten schwer?
Mit den Ergebnissen erhält man ein Konzept zur individuellen Ernährungsumstellung. Diese Umstellung erfordert von den Beteiligten schon konsequentes Handeln. Hierbei hängt natürlich einiges davon ab, wie viele Produkte im individuellen Ernährungskonzept ausgetauscht werden sollen. Die Athleten mit einer etwas größeren Anzahl an Korrekturen haben sich sehr viel Mühe gegeben und dabei eine Menge dazu gelernt.

Welches waren die wesentlichen Umstellungen in der Ernährung nach dem ImuPro-Konzept?
Häufiger tauchten Unverträglichkeiten im Bereich einzelne Sorten Getreide sowie bei Eiern oder auch bei Milch auf.

Konnten Sie bzw. Ihre Athleten eine Verbesserung feststellen?
Durchgängig können wir konstatieren: Sobald die großen Verursacher von Störungen ausgetauscht waren, haben sich die Athletinnen und Athleten deutlich besser gefühlt. Die konkreten Beobachtungen in der Gruppe zeigen eine deutlich verminderte Infektanfälligkeit. Alle konstatierten für sich: „Es geht mir besser.“ Das zeigt sich zum Beispiel daran, dass eine Athletin besser einschlafen kann. Bei allen ließ sich eine schnellere Regeneration feststellen, was bedeutet, dass früher wieder härter trainiert werden kann.

Wie schnell waren die Verbesserungen spürbar?
Einige beschrieben bereits 14 Tage nach der Umstellung ein verbessertes Wohlbefinden, bei anderen dauerte das etwas länger. Nach spätestens drei bis 4 Wochen spürte aber jeder eine gewisse Verbesserung.

Das Interview mit Edgar Eisenkolb wurde im Frühjahr 2016 geführt und für die Erfolgsgeschichten redaktionell gekürzt.

 


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Das Team arbeitet mit der Ernährungsumstellung nach ImuPro.

 


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