VitaCheck

VitaCheck

Das Wort Vitamine leitet sich von Vita, was das Leben bedeutet und dem Wort Amin, was auf die stickstoffhaltige Verbindung bei Thiamin (B1) hinweist, ab. Später musste die Begründung von Funk für das Kunstwort revidiert werden, da viele Vitamine keine Aminosäuren enthielten.

Vitamine sind notwendig für den Stoffwechsel ohne selbst Energie zu liefern. Die Aufgabe besteht in der Regulation der Verwertung von Kohlehydraten, Proteinen und Mineralstoffen. Darüber hinaus stärken Vitamine das Immunsystem. Jedes Vitamin erfüllt eine bestimmte Aufgabe.

Vitamine sind essentiell sie müssen entweder über die Nahrung aufgenommen werden oder werden als Provitamine zugeführt und werden dann im Körper in die benötigten Wirkstoffe umgewandelt. Vitamine sind Stoffe die von Pflanzen, Bakterien und Tieren gebildet werden.

Für den Menschen sind 13 organische Verbindungen, die in diese Stoffgruppe passen von Relevanz. 11 von diesen können auf keinen Fall vom Körper selbst synthetisiert werden.

Vitamin D kann der Mensch selbst produzieren, wenn ausreichend UV-Strahlen auf der Körperoberfläche auftreffen. Auch Niacin (B3) kann in Eigensynthese aus der Aminosäure Tryptophan hergestellt werden.

Normalerweise nehmen wir genügend der meisten Vitamine über die Nahrung auf bzw. besitzen die Möglichkeit der Eigensynthese. 

VitaCheck D

Mit dem VitaCheck D wird aus dem Kapillarblut das 25(OH) Vitamin D3 zur Bestimmung des Vitamin D-Status gewonnen. Vitamin D3, bzw. Cholecalciferol, wird in der Regel photochemisch in der Haut des Menschen unter Ausnutzung der UV-Strahlung der Sonne synthetisiert. Wie bei unseren anderen Produkten ist die Testdurchführung so konzipiert, dass sie alleine zu Hause durchgeführt werden kann. In dem Testkit befinden sich alle notwendigen Utensilien. Nach dem Sie das Kapillarblut eingeschickt haben, bekommen Sie in kürzester Zeit das Ergebnis zur Verfügung gestellt. 

Mehr über VitaCheck D

Vitamin D wird üblicherweise als ein fettlösliches Vitamin bezeichnet. Im Körper erfüllt es die Funktion eines Prohormons und wird in das Hormon Calcitriol umgewandelt.

Vitamin D3 wird für eine große Anzahl von Prozessen in jeder Zelle des Menschen benötigt. In der Nahrung kommt vor allem in Fischen vor. Es wird aber auch als Nahrungsergänzung verschiedenen Lebensmitteln zugesetzt. In den Wintermonaten kann es dadurch, dass die Sonneneinstrahlung in unseren Breitengraden nicht ausreicht und wir durch die Kälte weniger Zeit draußen verbringen, zu einer reduzierten Versorgung kommen. In der Regel wird 10-20% über die Nahrung und 80-90% über die Sonnenbestrahlung synthetisiert (Ehlers 2013). Bei einem Mangel von Vitamin D, kann es zu Rachitis (bei Kindern), Osteoporose oder zur Osteomalazie kommen. Nach Veröffentlichungen des Bundesamtes für Risikoforschung (2013, 2014) leiden wenige Menschen an einem Vitamin D Mangel aber knapp 60% erreichen nicht die wünschenswerte Blutkonzentration des 25(OH) Vitamin D3 von 50nmol/l. Bis zu diesem Wert spricht man von einem unzureichenden Versorgungsstatus. Ab diesem Wert spricht man von einer adäquaten Versorgung für die Knochengesundheit.

Hier in einem Überblick, die vom Bundesamt zusammengestellten Untersuchungen zur präventiven Wirkung von Vitamin D:

Prävention durch Vitamin D

Somit sollten Personen aus den Risikogruppen, die wenig ins Freie kommen, durch Kleidung oder hohem Melanin Gehalt weniger direkt die UV-Strahlung aufnehmen, sich regelmäßig auf ihren Vitamin D3 Status prüfen lassen.

Literatur

Bundesamt für Risikobewertung (2014), Ausgewählte Fragen und Antworten zu Vitamin D. http://www.bfr.bund.de/cm/343/ausgewaehlte-fragen-und-antworten-zu-vitamin-d.pdf

Ehlers, A. (2013): Vitamin D –der aktuelle D – A – CH – Referenzwert aus Sicht der Risikobewertung. http://www.bfr.bund.de/cm/343/vitamin-d-der-aktuelle-d-a-ch-referenzwert-aus-sicht-der-risikobewertung.pdf

 

Test für das Vitamin D3 mit VitaCheck D

Das Wort Vitamine leitet sich von Vita, was das Leben bedeutet und dem Wort Amin, was auf die stickstoffhaltige Verbindung bei Thiamin (B1) hinweist, ab. Später musste die Begründung von Funk... mehr erfahren »
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Das Wort Vitamine leitet sich von Vita, was das Leben bedeutet und dem Wort Amin, was auf die stickstoffhaltige Verbindung bei Thiamin (B1) hinweist, ab. Später musste die Begründung von Funk für das Kunstwort revidiert werden, da viele Vitamine keine Aminosäuren enthielten.

Vitamine sind notwendig für den Stoffwechsel ohne selbst Energie zu liefern. Die Aufgabe besteht in der Regulation der Verwertung von Kohlehydraten, Proteinen und Mineralstoffen. Darüber hinaus stärken Vitamine das Immunsystem. Jedes Vitamin erfüllt eine bestimmte Aufgabe.

Vitamine sind essentiell sie müssen entweder über die Nahrung aufgenommen werden oder werden als Provitamine zugeführt und werden dann im Körper in die benötigten Wirkstoffe umgewandelt. Vitamine sind Stoffe die von Pflanzen, Bakterien und Tieren gebildet werden.

Für den Menschen sind 13 organische Verbindungen, die in diese Stoffgruppe passen von Relevanz. 11 von diesen können auf keinen Fall vom Körper selbst synthetisiert werden.

Vitamin D kann der Mensch selbst produzieren, wenn ausreichend UV-Strahlen auf der Körperoberfläche auftreffen. Auch Niacin (B3) kann in Eigensynthese aus der Aminosäure Tryptophan hergestellt werden.

Normalerweise nehmen wir genügend der meisten Vitamine über die Nahrung auf bzw. besitzen die Möglichkeit der Eigensynthese. 

VitaCheck D

Mit dem VitaCheck D wird aus dem Kapillarblut das 25(OH) Vitamin D3 zur Bestimmung des Vitamin D-Status gewonnen. Vitamin D3, bzw. Cholecalciferol, wird in der Regel photochemisch in der Haut des Menschen unter Ausnutzung der UV-Strahlung der Sonne synthetisiert. Wie bei unseren anderen Produkten ist die Testdurchführung so konzipiert, dass sie alleine zu Hause durchgeführt werden kann. In dem Testkit befinden sich alle notwendigen Utensilien. Nach dem Sie das Kapillarblut eingeschickt haben, bekommen Sie in kürzester Zeit das Ergebnis zur Verfügung gestellt. 

Mehr über VitaCheck D

Vitamin D wird üblicherweise als ein fettlösliches Vitamin bezeichnet. Im Körper erfüllt es die Funktion eines Prohormons und wird in das Hormon Calcitriol umgewandelt.

Vitamin D3 wird für eine große Anzahl von Prozessen in jeder Zelle des Menschen benötigt. In der Nahrung kommt vor allem in Fischen vor. Es wird aber auch als Nahrungsergänzung verschiedenen Lebensmitteln zugesetzt. In den Wintermonaten kann es dadurch, dass die Sonneneinstrahlung in unseren Breitengraden nicht ausreicht und wir durch die Kälte weniger Zeit draußen verbringen, zu einer reduzierten Versorgung kommen. In der Regel wird 10-20% über die Nahrung und 80-90% über die Sonnenbestrahlung synthetisiert (Ehlers 2013). Bei einem Mangel von Vitamin D, kann es zu Rachitis (bei Kindern), Osteoporose oder zur Osteomalazie kommen. Nach Veröffentlichungen des Bundesamtes für Risikoforschung (2013, 2014) leiden wenige Menschen an einem Vitamin D Mangel aber knapp 60% erreichen nicht die wünschenswerte Blutkonzentration des 25(OH) Vitamin D3 von 50nmol/l. Bis zu diesem Wert spricht man von einem unzureichenden Versorgungsstatus. Ab diesem Wert spricht man von einer adäquaten Versorgung für die Knochengesundheit.

Hier in einem Überblick, die vom Bundesamt zusammengestellten Untersuchungen zur präventiven Wirkung von Vitamin D:

Prävention durch Vitamin D

Somit sollten Personen aus den Risikogruppen, die wenig ins Freie kommen, durch Kleidung oder hohem Melanin Gehalt weniger direkt die UV-Strahlung aufnehmen, sich regelmäßig auf ihren Vitamin D3 Status prüfen lassen.

Literatur

Bundesamt für Risikobewertung (2014), Ausgewählte Fragen und Antworten zu Vitamin D. http://www.bfr.bund.de/cm/343/ausgewaehlte-fragen-und-antworten-zu-vitamin-d.pdf

Ehlers, A. (2013): Vitamin D –der aktuelle D – A – CH – Referenzwert aus Sicht der Risikobewertung. http://www.bfr.bund.de/cm/343/vitamin-d-der-aktuelle-d-a-ch-referenzwert-aus-sicht-der-risikobewertung.pdf

 

Test für das Vitamin D3 mit VitaCheck D

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